NEU

Informieren Sie sich in der neuen Rubrik "Ferienhaus" über unser neu eröffnetes Gästehaus in Laubuseschbach.

 

 

Über mich!

In Frankfurt am Main geboren, machte ich nach dem Abitur eine Ausbildung als Schauwerbegestalterin bei HERTIE im Nord-West-Zentrum in Frankfurt. Nach einigen Jahren im Beruf studierte ich an der Goethe Universität in Frankfurt Kunstpädagogik, Kunstgeschichte und klassische Archäologie mit dem Abschluss Magistra Artium. Zwei Semester Auslandsstudium verbrachte ich an der école d'art in Marseille/ Frankreich mit den Schwerpunkten Malerei und Skulptur. Im Jahre 2003 eröffnete ich ein Atelier in Laubuseschbach und die  Mal- und Kunstschule für Kinder und Erwachsene "Kunsttreff Laubuseschbach". Ich organisierte Projekte, Workshops, Vorträge und Seminare für zum Beispiel das Jugendbildungswerk, für die regionalen Ferienspiele, in Kindergärten, Schulen oder Seniorenwohnheimen. Außerdem arbeitete ich als Lehrerin an verschiedenen Schulen und für das Jugendamt Limburg/ Weilburg in der Familien- und Jugendhilfe. 2003 habe ich mit der Familie Balbach das Museum "Lichthäuschen" in Laubuseschbach gegründet. In Laubuseschbach war ich außerdem im Jugendzentrum engagiert und habe ab 2003 den Jugendbeirat betreut. 5 Jahre lang war ich Ortsvorsteherin in Laubuseschbach und bin seit der letzten Wahl Beisitzerin im Ortsbeirat. Seit Februar 2013 arbeite ich in der Heilpädagogischen Einrichtung Wolfen e.V. in Wolfenhausen. Seit Sommer 2013 engagiere ich mich im Vorstand des Weilburger Vereins "Forum" und bin Mitglied der Künstlerkolonie Weilburg. Im Mai 2014 habe ich in Weilburg am Marktplatz 9 die Galerie Linda Bausch eröffnet. Meine Bilder und Skulpturen beschäftigen sich überwiegend mit dem menschlichen Körper. Die Techniken der Bilder sind vielseitig: Werke, die nur mit dem Spachtel gearbeitet sind und jeden Farbstrich fühlbar machen, wechseln sich ab mit anderen, die mit Strukturpaste, Collagen, mit Sprühlack und Schablonen oder auch flächig und abstrakt eine große Sinnlichkeit entstehen lassen. Teilweise werden nur Partien eines Körpers gezeigt, so dass wir an fotografische Bildausschnitte erinnert werden. Während bei einigen Bildern afrikanische Muster und Farben erkennbar sind, so werden wir bei anderen Werken an griechische Marmorskulpturen erinnert.